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Die dunkle Seite des Mondes IX
Kapitel 112
Statistiken
Band
Band 25
Kapitel
112
Japanischer Titel
ザダークサイドオブザムーン IX
Romanisierter Titel
Za Dāku Saido Obu Za Mūn IX
Seiten
50
Erscheinungsjahr
2013
Chronologie
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Kapitel 111: Die dunkle Seite des Mondes (Teil 8)
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Kapitel 113: Eine gesunde Seele wohnt in einem gesundem Geist und in einem gesundem Körper

Die dunkle Seite des Mondes IX ist das hundertzwölfte Kapitel von Soul Eater.

Handlung

Während Soul in Asura steckte, fragte der Kishin Maka, wie sie mit dem ganzen Terror in seinem Körper umgehen möchte. Maka antwortete darauf, dass Asuras Furcht die Hexen, die Menschen, die Shinigami und alle anderen zusammengebracht hat. Die Sense ging schließlich durch Asuras Körper und Maka erzählte dem Kishin, dass sogar Götter wissen dass das Sprichwort "Viele Sandkörner können ein Schiff sinken" von den Menschen stammt und wollte dem Kishin es nun weismachen. Maka ging daraufhin in Asuras Körper hinein.

Maka und Soul waren nun in Asuras Körper und Letzterer sah plötzlich eine Menschenmenge und ein Klavier. Er dachte darüber nach, dass er vom Klavier weggelaufen ist. Soul sah aber ein, dass das Klavier ihn mit seinen Freunden verbindet und fasste den Entschluss, ducrh das Klavier herauszufinden, wer er ist. Maka bemerkte, dass Asuras Körper wie ein Meer aus schwarzem Blut aussah und sie versuchte, Chronas Seelenwelle zu spüren. Durch die Wellen des Wahnsinns wurde sie jedoch gestört, aber sie konnte den Mut ihrer Freunde spüren. Sie spürte auch all die Seelen, welche der Kishin als Müll bezeichnet und fand schließlich Chronas Seele. Black Star und Kid hielten den Kishin weiterhin fest und redeten über Makas fürchterliches Klavierspiel. Asura befreite sich und wunderte sich, weil sie sogar in solch einem Moment lachen können.

In Asuras Körper dachte Chrona über die Vergangenheit nach und merkte, dass seine/ihre Seele von der Furcht verschlungen wurde. Chrona versuchte vorher, den Fängen des Wahnsinns zu entkommen, jedoch war dies vergebens. Chrona hatte sich entschlossen, seine/ihre Furcht für seine/ihre eigenen Zwecke zu benutzen. Jedoch dachte Chrona, dass er/sie die Furch damir nicht überwunden habe. Durch all die schlechten Taten, die er/sie begangen hatte, wollte Chrona beweisen, dass er/sie nicht immer so schlimm war. Jedoch war dies nur eine bedeutungslose Entschuldigung. Chrona konnte sich nicht von der Dunkelheit befreien und war das einzige Lebewesen im Kishin, welches noch eine feste Form besitzt, weil Chrona sich ein seiner/ihrer Haut festhält.

Chrona dachte darüber nach, dass Medusa tot ist und er/sie tot auch besser dran wäre, da Chrona nichts mehr hat. Chrona wollte aber nicht sterben und sah ein, dass er/sie sich doch noch an etwas hochzieht. Chrona verglich sich wegen seiner/ihrer Beharrlichkeit mit Medusa und sagte, dass sie/er Maka wiedersehen möchte. Genau in diesem Moment erschienen Maka und Soul und Chrona dachte, dass er/sie Halluzinationen hatte. Durch einen Maka Chop merkte Chrona aber, dass Maka real war. Chrona fragte Maka, ob sie sie auch eine Verbindung zwischen ihnen spüren würde, da sie den ganzen Weg bis hierher gekommen ist. Maka behauptete aber, dass dies Vertrauen wäre. Soul sagte zu Chrona, dass sie alle an ihn/sie geglaubt haben, weil Maka soviel Vertrauen in Chrona gesetzt hatte. Soul behauptete, dass der zynische Kishin ihr starkes Band nie verstehen würde und Maka bat Chrona darum, mit ihnen nach draußen zu gehen.

Chrona wollte jedoch nicht gehen, weil er/sie etwas tun möchte, um seine/ihre Sünden zu kompensieren. Chrona sag nämlich nach der Fusion mit dem Kishin ein, dass man ihn nicht töten kann. Chrona wollte, dass Maka ihr das Buch gibt, mit dem der Maka Chop von vorhin ausgeführt wurde. Es war Eibons Buch und Brew war dadrinnen. Chrona wollte mit Brew und dem schwarzen Blut den Kishin versiegeln. Chrona wollte dies tun, weil alle an Chrona geglaubt haben. Chrona umarmte Maka und sagte, dass er/sie das nur für sie tut. Um ihren Plan auszuführen, musste Der Kishin jedoch bluten. Der Kishin bemerkte ihr Gespräch und behauptete, dass sie nie aus der Dunkelheit in seinem Körper fliehen könnten. Soul hatte aber schon einen Fluchtweg in Form von Noten vorbereitet. Das Lieb bestand aus allen Seelen aus der Welt und die erste Note war Chronas Seele. Maka und Soul machten sich auf den Weg und Maka kündigte an, dass sie Chrona hier rausholen wird.

Black Star und Kid kämpften weiterhin erfolglos gegen den Kishin und Asura sprach über das Sprichwort, welches Maka vorhin erwähnte und sagte, dass die Menschen nun auf Sandkörner reduziert wurden. Asura griff die Anwesenden an und bemerkte, dass sie genau wie Sandkörner weg flogen. Plötzlich erschien ein Netz in der Mitte seines Körpers. Maka und Soul folgten dem Lied und Soul erzählte seinem Meister, dass dies das Lied sei, welches er bei ihrem ersten Treffen gespielt hatte. Asura zog sie jedoch weiter weg vom Ausgang und das Netz verschwand wieder. Black Star wurde wütend, weil Asura Maka und Soul blockierte und stürmte auf den Kishin zu. Black Star lies sich nicht von Asuras Angriffen aufhalten und der Kishin war etwas verzweifelt, weil Black STras Geist noch nicht gebrochen war. Als Black Star Asura erreichte, schlug Asura ihn ins Gesicht.

Durch Black Stars Einsatz konnten Maka und Soul wieder den Fluchtweg sehen und nun führten Maka, Black Star, Kid und ihre respektiven Waffen eine Seelenresonanz aus. Mit der Kishinjagd kam Maka wieder raus aus Asuras Körper und aus dieser Wunde kam viel schwarzes Blut. Asura sagte, dass er zum ersten Mal wirklich Furcht verspürte und Chrona setzte nun den Pan in die Tat um. Aus Asuras Körper kam eine riesige Masse des schwarzen Blutes heraus und die Masse umgab den Mond. Maka wollte ihren Vater noch retten, jedoch verabschiedete dieser sich mit einem Daumen nach oben. d Asura fragte grinsend, ob sie die physische Furcht durch das Aufgeben ihres Körpers besiegen würden, die intellektuelle Furcht durch BREW überwinden und die emotionale Furcht durch das Benutzen von anderen als Säulen un sich selbst zu helfen. Diese Säulen seien jedoch leicht zu zerbrechen und wenn diese Zeit gekommen sei, wird der Wahnsinn wieder seinen Platz einnehmen. Asura verabschiedete sich mit den Worten, dass sie bis dahin ihr bestes tun sollten, um zusammen in Furcht zu zittern. Der Mond war nun komplett vom schwarzen Blut umgeben.

Charaktere

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