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Justin Law (ジャスティン=ロウ, Jasutin Rō) war eine der Death Scyhtes der Shibusen und später ein Anhänger des Kishins Asura. Von den Death Scythes war er für Europa zuständig. Er verbündete sich mit dem Clown und kann mit diesem eine Wahnsinnsfusion ausführen. Er ist ein treuer Anhänger des Kishin Asura und der Mörder von Joe Buttataki.

Aussehen

Justin hat kurzes, lockeres gestyltes Haar, hellblaue Augen und trägt ein Priestergewand welches ihn wie ein Mönch erscheinen lässt. Als erstes trägt er ein weißes Umhängetuch welches den Oberkörper vom Ellbogen bis zum Genick verdeckt. Er trägt ein silbernes, breites Kreuz mit Deaths Maske über das Umhängetuch und hat stets seine Kopfhörer dabei, welche ebenfalls von Deaths Maske geschmückt werden. Unter seinem Umhängetuch trägt die Death Scythe eine schwarze, kirchliche Robe. Die Ärmel der Robe haben weiße Kreuze welche bei Justins teilweiser Verwandlung größer werden und daraus kommen auch seine Guillotinenklingen. An der Vorderseite der Rbe befindet sich auch ein grau-gefärbter Teil, welche die Robe fast so wirken lässt wie zwei Roben. Der graue Teil besitzt schwarze Knöpfe und er trägt noch schwarze Schuhe.

Nach Justins Fall in den Wahnsinn verändert sich seine Kleidung nur leicht. Er trägt immer noch sein Gewand, aber alle Merkmale zu Death wurden durch die des Kishins ausgetauscht. Das Kreuz ist nun ein vertikales Auge, das Markenzeichen von Asura und nun hat er anstatt den Kreuzen an den Ärmeln ebenfalls die Augen. Die Kopfhörer haben nun ebenfalls das Design des Kishins.

Nach Justins letzten Kampf gegen Tezca Tlipoca wurde ein Großteil seiner linken Gesichtshälfte verbrannt: Sein Mund, sein Auge, sein Genick und auch seine Schulter wurden durch den Solarstrahl Tezcas verbrannt. Die Wunde ist sehr einzigartig und man könnte denken, dass er ständig brennt. Die verbrannte Haut wird aber nicht durch den Wind ausgeblasen oder weggeweht, es bewegt sich nur in die Richtung des Windes. Der linke Teil seiner Lippe fehlt auch und dadurch sieht man einen Großteil seiner Zähne und dies gibt ihm eine sehr wahnsinnige Ausstrahlung auf der linken Hälfte seines Gesichts.

Galerie

Persönlichkeit

Justin ist von sehr ruhiger Natur und schwer aus der Ruhe zu bringen, was man in den Kämpfen gut beobachten kann.

Er ist meist mit Kopfhörern im Ohr auf zu finden, die er nur ganz selten heraus nimmt! Selbst vor dem Shinigami lässt er sie drin und so musste Spirit alles sagen, was Death sprach, weil Justin eher von den Lippen ablesen möchte, als seine Hörer hinaus zu nehmen. Die zeigt, wie frech sein Charakter eigentlich ist. Justin ist ein begnadeter Kämpfer, denn selbst dort kann er , in Seelenruhe, seine Musik hören und dabei kämpfen. Dabei neckt er seine Feinde gerne und bringt diese durch seine Art, wie er diese glauben lässt, dass er nichts höre, zur Weißglut. Er ist sehr erwachsen für sein alter und predigt gerne, wie gut und groß der Shinigami doch sei, was dadurch unterstrichen wird, dass er eine Art "Priester" darstellt. Er ist leicht tollpatschig, da er derjenige war, der damals die Lawine ausgelöst hatte, als es um den Kampf von Brew ging.

Er wurde am Anfang für nett, hilfsbereit und gut befunden, doch dies änderte sich , als er Noahs Gruppe beitrat und sich auf dessen Seite schlug. Dies war jedoch nur eine Fassade, um an den Kishin heranzukommen. Er hatte kein Problem damit, Joe Buttataki zu töten, da er mithilfe des Seelenspürsinns seinen Meister vielleicht finden könnte. Seine Persönlichkeit scheint sich komplett geändert zu haben. Er fiel wahrscheinlich wegen dem Clown in den Wahnsinn und betete nun nicht mehr den Shinigami, sondern den Kishin Asura an. Justin wurde immer wahnsinniger und auch sein gesicht sah nach einer Zeit zwielichtiger aus.

Er wurde auch zu einem Sadisten, er nahm seine Kopfhörer während seines Kampfes gegen Tezca nur raus, um zu hören, ob er wirklich gestorben ist. Bevor er Tezca scheinbar tötete, verfiel er in wahnsinniges Gelächter, nachdem er sich als Wächter des Friedens erklärte.


Handlung

Vergangenheit

Justin wurde mit 13 Jahren zur jüngsten Death Scythe der Shibusen.

Alltag

Genauso wie jede Death Scythe wurde auch Justin von Shinigami gerufen, um an einer Lagebesprechung teilzunehmen. Es konnten nur 3 Death Scythes zur Versammlung kommen, eine davon war Justin. Da er seine Kopfhörer anhatte, konnte er Shinigami nicht verstehen und wurde dafür von Spirit getreten. Während der Besprechung fragte er, was genau der Wahnsinn ist. Stein erklärte den Wahnsinn und ihre Auswirkungen auf die Welt der Death Scythe. Nachdem er zusammen mit Spirit Shinigami für seine Barmherzigkeit angebetet hat, fing er wieder an, Musik zu hören. Dafür wurde Justin wieder getreten und Shinigami teilte ihm seine Aufgabe mit.

Das Praktikum

Da Shinigami kein gutes Gefühl bei der Mission von Maka und Chrona in Loew hatte, schickte er ihnen Justin als Hilfe. Mit voll aufgedrehter Soundanlage erscheint die junge Death Scythe in Loew. Als Chrona beinahe von Giriko getötet wurde, erschien Justin und rettete das Dämonenschwert. Giriko wäre durch den Angriff beinahe getötet worden hätte er seine Ketten nicht zur Verteidigung genutzt. Während ihres Kampfes störte es Giriko, dass Justin die ganze Zeit seine Kopfhörer anhat. Justin offenbarte Giriko, dass er Lippen lesen kann und sagte zu Giriko, er war ein böser Junge. Da der Golem beinahe seine ganze Energie verloren hat, zogen sich Arachne und Giriko zurück und der Golem kämpfte nun mit der Death Scythe. Nach einem Gebet mit dem er seine Seelenwellen verstärkte machte er kurzen Prozess mit dem Golem indem er ihm seinen Kopf abschnitt.

Die Riesenwoge "Brew"

Justin fuhr während der Schlacht um Brew mit seinem Motorschlitten zu Giriko. Da der Motorschlitten eine Soundanlage besaß, lößte er durch die Musik eine Lawine aus und begrub Girikos Einheit darunter. Giriko und Justin konnten sich retten und kämpften miteinander. Da Giriko Justin noch nicht erledigen wollte, erschuf er Doppelgänger von sich und zog sich zurück. Justin war empört, dass er Giriko noch nicht erledigen konnte.

Die interne Untersuchung

Justin ermordete B.J, welcher wegen seinem Seelenspürsinn gefährlich für den Kishin wurde.

Erst mal sammeln und dann los!

Justin besuchte das Schloss von Baba Yaga, welches nach dem Angriff der Shibusen in Trümmern liegt. Er fand dort den ratlosen Giriko vor, welcher während der ganzen Schlacht geschlafen hatte. Justin schaute nur nach, weil er Schritte gehötz hatte und bot Giriko an, mit ihm zu kommen.

Der Clown führte Justin zurück nach Death City und schrie zum "großen" Gott, dass er ihm seine Sünden vergeben soll, welche er noch begehen soll. Plözulich bemerkte Justin zwei Personen, welche hinter ihm standen und es stellte sich heraus, dass Marie und Stein Justin verfolgt haben und herausfanden, dass er für den Mord an B.J. verantwortlich war. Als Marie ihn fragte, wieso er den Mord begangen hatte, sagte Justin, dass Joe zu gefährlich für den Kishin wurde und er deshalb beseitigt werden musste. Stein wollte wissen, wieso er trotzdem nach Death City zurückkehrt und fragte ihn, ob er wegen Maka gekommen ist. Anstatt zu antworten lächelte Justin nur und wurde im Anschluss von einer zornigen Marie angegriffen. Durch den Angriff wurde Justin weggeschleudert und konnte seinen Flug durch den Lautsprecher stoppen, welchen er dabei hatte.

Justin flüchtet

Justin flüchtet

Marie verwandelte sich in ihre Waffenform und setzte zusammen mit Stein Izuna ein. Justin konnte den blitzartigen Bewegungen des Doktors nicht standhalten und entschied sich, lieber zu flüchten anstatt gegen Stein und Marie zu kämpfen. Er verschwand mit einem Dämonenwerkzeug, welches ihn zu dem Hauptquatier von Noah brachte.


Start

Justin kam dank dem Dämonenwerkzeug aus Eibons Buch heraus und erzählte Noah, dass "der Stärkste" und "Die Zerstörerischste" ihm in die Quere gekommen sind. Giriko lachte über Justin, da er "heldenhaft" geflohen ist, Justin beachtete dies aber nicht und sagte zu Giriko, dass Schneewittchen (Giriko) wieder im Schlaf redete. Giriko war sehr genervt über diesen Satz.

Abgrund, Unreinheit, Finsternis

Justin erschien hinter Medusa, welche sich gerad den Kampf von Chrona und Black Star anschaute. Jedoch wusste Medusa, dass Justin sie gejagt hatte und hatte deswegen ihr Labor mit ihren Unterlagen aufgegeben. Justin griff sie daraughin mit einem gestezestreuem Silbergewehr an. Medusa konnte ausweichen und Justin schnippte mit dem Finger, damit der Clown mit ihm eine Wahnsinnsfusion ausführt. Der Grund, wieso Justin sie jagte war der, dass sie einen künstlichen Clown erschuf und damit über den Kishin lästere.

Später hatte Justin Medusa scheinbar erwischt und drohte, die Hexe zu köpfen.

Dreiecksbeziehung

Justin machte die Klinge bereit, um Medusa zu köpfen und sagte, dass Medusa nun die Strafe Gottes empfange. Medusa antwortete darauf, dass Justin kein Recht habe, über sie zu richten, da er ja den Shinigami betrogen hat. Jedoch behauptete Justin, dass nicht er, sondern Gott richte. Medusa bettelte noch um Gnade, jedoch war es schon zu spät.

Plötzlich wurde Justin von Vektor Pfeilen angegriffen und Medusa konnte Justins Wahnsinnsattacke parieren. Dies konnte sie mit dem violetten Clown machen, den sie als Schutz gegen Wahnsinnsattacken benutzt. Justin konnte nicht glauben, wie weit Medusa ihre Blasphemie gegen den Kishin treiben wolle und Medusa sagte dazu, dass dies als Hexe ja zu ihrem Job gehöre. Justin griff sie mi einer KLinge an und die Hexe wich aus und griff mit ihren Vektor Pfeilen an. Justin wollte aber nicht ausweichen, da diese alte Magie ihm nichts anhaben kann. Medusa lies die Schlange aus ihren Tattoo erscheinen und lies sie mit dem violetten Clown eine Wahnsinnsfusion ausführen. Mit ihren nun drei Schlangen konnte Medusa den Henker gegen einer Wand schleudern Justin konnte aber eine der Schlangen fangen und nach einiger Zeit die restlichen zwei. Er köpfte sie und wollte sich nun Medusa vorknöpfen. Plötzlich sah Justin aber eine zweite Version von sich selbst.

Justin vermutete, dass die Death Scythe Tezca Tlipoca daran Schuld wäre und plötzlich sah Justin, wie er in seiner Vergangenheit den Shinigami anbetete. Nachdem Tezca seine Fähigkeiten vorstellte fragte er seinen alten Freund, wieso er die Seiten gewechselt habe, obwohl sie früher so viel Spaß miteinander hatten. Justin konnte Tezcas Lippen jedoch nicht lesen und verstand nicht, was er von sich gab. Tezca lachte sic deswegen tot, jedoch wusste Justin immer noch nicht, ob Tezca etwas sagt. Enrique, Tezcas Meister, lachte sich nun ebenfalls tot, aber Justin fragte immer noch, ob Tezva etwas gesagt habe. Da diese Unterhaltung zu flach war, machte sich Medusa aus dem Staub und Justin tat dasselbe, indem er mit dem Dämonenwerkzeug flüchtete.

Salvage - Rettung

Justin betet zum Kishin

Justin betet zum Kishin.

Als die Seniormitglieder der Shibusen gegen Noah kämpften, erschien Justin vor Marie und trat ihr in den Magen. Marie, welche wegen dem Angriff auf dem Boden lag, fragte Justin, wie viele Sünden er noch begehen möchte, da er ihren Mund aber nicht sehen konnte, verstand er sie nicht und schlug sie mit einem Halseisen ins Gesicht. Nygus wollte Marie helfen, wurde aber ebenfalls mit dem Halseisen ins Gesicht geschlagen. In seinem Kopf sagte Justin zum Kishin, dass er ein weiteres Schwein, welches nur aus Antibiotika bestand erledigt habe und schrie "Großer Gott", während er auf den Mond schaute.

Da die Spartoieinheit aus Eibons Buch flüchtete, wendete sich Stein Justin zu und fragte ihn, was er jetzt vorhabe und erklärte, dass er sehr gerne gegen ihn kämpfe. Justin hatte aber keine Lust gegen ihn und die anderen Mitglieder der Shibusen zu kämpfen und beschloss, sich zurückzuziehen. Sid war erstaunt, da er wieder seine Gefährten verraten würde. Höhnisch merkte Justin an, dass sie nicht seine Gefährten waren und er nur an den Kishin glaube, da er bemerkte, dass seine Frömmigkeit ebenfalls Wahnsinn sei und es demnach selbstverständlich sei, dem Kishin zu folgen. Er sagte, dass Noah im verraten habe, wo der Kishin stecke und er jetzt dorthin gehen würde. Er sagte noch zu Stein und Sid, dass sie hierbleiben sollten, damit sie zusehen können, wie ihre Schüler sterben und verschwand.

Durch den Clown fand Justin endlich den Ort, an dem sich sein Meister befand und schrie "Oh... Großer Gott!".

Der Aufenthaltsort

Justin war immer noch auf dem Aufenthaltsort des Kishins und schien sehr glücklich zu sein.

Die Verfolgung

Justin befand sich vor der Kuppel, welche aus verhärtetem schwarzen Blut bestand und er sagte, dass der Kishin auf diese Kuppel reagiere. Er fragte den Clown, was er davon halte und der Clown erklärte Justin, wieso Asura auf die Kuppel reagierte. Justin kannte nur zwei Personen, welche das schwarze Blut besaßen und der Clown behauptete, dass Chrona der/die Schulige sei. Justin erinnerte sich an die Unterlagen, welche er in der Shibusen über das Dämonenschwert gelesen hatte und bemerkte, dass Chrona sich seitdem diese Unterlagen erstellt wurde, das Dämonenschwert sich weiterentwickelt hatte. Er wollte das Dämonenschwert nun exekutieren und machte eine Handbewegung, welcher einer Guillotine ähnelte.

Tezca erscheint hinter Justin

Tezca erscheint hinter Justin.

Der Clown wollte auch, dass sie gegen Medusa etwas unternehmen, da sie sonst eine große Bedrohung werden konnte und Justin schlug vor, sie auch zu jagen. Plötzlich sagte jemand, dass Justin selber ein Gejagter sei, aber Justin bemerkte die Person wegen seinen Kopfhörern nicht hören und musste vom Clown auf die Person aufmerksam machen. Es war Tezca, Justins alter Freund und dieser kündigte an, Justin aufzuhalten. Justin fragte ihn, was er genau aufhalten möchte, da man seinen Glauben an den großen Kishin nicht aufhalten könne. Tezca war sehr geschockt darüber, was aus Justin wurde.

Da Justin die Lippen von Tezca nicht lesen konnte, hörte er die Worte der Death Scythe nicht und fragte Tezca, ob er wisse, wo der Kishin stecke, da er durch die Reflexion von Justins Seele sehen konnte, wo er war. Tezca wusste ungefähr, wo er sich befand, und wollte seinen Satz beenden, jedoch wurde er von Justin unterbrochen, welcher Tezca nun entsorgen wollte, da er eine Bedrohung für Asura war. Er nahm seine Kopfhörer aus seinen Ohren heraus, um sicherzugehen, ob Tezca dieses mal wirklich stirbt und führte die Wahnsinnsfusion aus. Tezca wollte Justun noch bekehren, aber es war schon zu Spät.

Justin griff Tezca sofort an und traf ihn, jedoch war dies nur eine Reflexion seines Körpers und er musste nun weitere Klone von Tezcas Körper zerstören, um den echten zu treffen. Als schließlich nur noch einer übrig war, traf er diesen mit einer Wellenlänge des Wahnsinns. Justin suchte die Leiche von Tezca, plötzlich begangen die Körpeteile von all den Tezcas zu verbinden.

Höllenfeuer

Tezca und Justin bezeichneten sich gegenseitig als widerliche Spuks und Tezca versuchte weiterhin, Justin wieder zur Shibusen zu bringen. Er schlug ihm vor, der Shibusen den Aufenthaltsort von Asura zu sagen, damit seine Strafe gelindert wird. Das Gespräch ging weiter und Justin lies sich immer noch nicht überzeugen und fragte Tezca, wieso er sich an ihn so sehr klammere. Tezca sprang in die Luft und sagte, dass er dies tat, weil er mit Justin befreundet sein möchte. Justin fragte Tezca, wie sie Freunde sein sollen, wenn er noch nicht mal Tezcas Lippen lesen könne und Tezca sagte zu ihm, er solle dann seine Kopfhörer rausnehmen.

Justin wird gestreift

Justin wird von Solar Ray gestreift.

Tezca fing an, Solar Ray vorzubereiten und Justin konnte der Attacke nicht entkommen. Er wurde aber nur gestreift und sagte zu Tezca, dass er es bereuen wird, Justin geschont zu haben und verwandelte seine Arme in Rückarmhalseisen, um Tezca zu fangen, welcher nicht flüchtete, um Justin noch eine letzte Chance zu geben. Justin sagte zu seinem alten Freund, dass er wegen Nachforschungen am Kishin zum Tode verurteilt würde und Tezca sagte, dass nur Shinigami das Recht habe, Leute zum Tode verurteilen. Justin habe das Recht zum Töten vom Kishin erhalten und Tezca versuchte noch ein letztes Mal, ihn zu stoppen.

Justin bezeichnete den Ort, am dem der Kishin sich aufhielt, als einen ruhigen, friedlichen Ort und schrie, dass er Tezca und alle Bedrohungen des Kishins umbringe. Er bezeichnete sich selbst als ein Diener des Friedens, einen Pfeiler der Gerechtigkeit und ein Schwert des Glaubens und wollte seinen Satz beenden, verfiel aber in wahnsinniges Gelächter. Tezca wurde geköpft und Justin überprüfte den Leichnam. Er bestätigte, dass Tezca getötet wurde.

Die Suchmission

Auf dem Mond bemerkte Justin, dass die Shibusen sie gefunden hat und sie nun aufgeflogen sind.

Der Krieg auf dem Mond

Auf dem Mond bemerkte der Clown, dass das Luftschiff der Shibusen bald auf dem Mond eintraf, Justin behauptete aber, dass sie gar nicht eintreffen werden. Die Clowns Gekkō, Kaguya und Shirousagi erschienen und ersterer erklärte sich dazu bereit, das Luftschiff mit seinen Angriffen aufzuhalten. Die Shibusen schickte allerdings einen Trupp auf den Mond und Kaguya übernahm Kid, welcher zu diesem Trupp gehörte. Zu guter letzt ging auch Shirousagi, um das Luftschiff von innen aus anzugreifen. Einige Leute der Shibusen wurden nicht von Gekkōs Angriffen getroffen und konnten auf dem Mond landen. Justin und die anderen Clowns auf dem Mond mussten sich nun um sie kümmern und befahl Gekkō, nur auf das Luftschiff zu zielen. Den anderen Clowns befahl er, keinen Soldaten am Leben zu lassen.

Justin tötet Granny

Justin tötet Granny.

Während des Kampfes von Kid und Granny gegen Kaguya und Gekkō sprengte sich Granny mit Gekkō in die Luft, überlebte diese Explosion aber. Plötzlich erschien Justin hinter ihr und machte kurzen Prozess mit der Frau, in dem er sie auf schnitt. Justin absorbierte ihre Seele und Kid fragte Justin, wie sehr er Shinigami noch in den Dreck ziehen wolle. Justin bezeichnete Kid als Shinigamis Ferkelchen und fragte Kid, ob er dem Kishin drohen wolle. Einige Soldaten der Shibusen rannten zu Kid und Justin bezeichnete diese als Schweine, welche aus Antibiotika bestehen. Egal wie edel sie tuen, in Wahrheit seien sie nur Hausschweine, welche nur lostraben, wenn das Wort "Ordnung" von ihrer Nase baumele, während er Frei sei. Kid sagte, dass Justin gar nicht frei sei, sondern nur ein wildes Tier, welches die Seiten gewechselt hat und nur so tut, als läge ihm die Welt zu Füßen. Eine miese Ratte, welche vom Wahnsinn weggespült wurde.

Justin wird von Izuna getroffen

Justin wird von Izuna getroffen.

Stein sagte, dass die Shibusen hier seien, um die Ordnung aufrechtzuerhalten und den Wahnsinn zu vertreiben. Justin bezeichnete diese Worte als mutig. Der Kampf auf dem Mond ging weiter und Justin griff einige Soldaten mit Schmidt an, weil sie den Frieden des Kishins störten. Nachdem diese getötet wurden, griff Stein Justin an und Justin versuchte, den Doktor mit derselben Attacke zu erwischen. Durch Izuna war Stein allerdings sehr schnell und konnte den Angriffen problemlos ausweichen. Da Izuna allerdings sehr schädigend für den Körper des Meisters war, wollte Justin Zeit schinden, bis dieser Moment gekommen ist. Justin konnte Stein aber immer noch nicht erwischen und dieser traf Justin mit einem Schlag, welcher durch Maries Seelenwelle verstärkt wurde. Justins Körper wäre durch die Attacke beinahe explodiert und Justin fragte, ob Izusa zuerst versiegt oder er vorher stirbt. Er schwor aber, den Kishin bis zum bitteren Ende zu beschützen.

Die Shibusen bemerkte, dass die Clowns durch den Wahnsinn immer wiederbelebt wurden Justin sagte, dass sie langsam in den Wahnsinn verfielen, der Mut sie bald verlasse und ihnen am Ende nur noch die Verzweiflung bliebe. Justin schrie, dass sie sich dem Wahnsinns des Kishins hingeben sollten und mit dem Kämpfen aufhören sollten. Er griff Stein an und riet ihm, auch aufzugeben. Marie sagte zu Justin, er könne dies vergessen und er könne sie auch nicht mit seinen lächerlichen Fallen kriegen. Justin behauptete aber, dass sie schon längst in der Fallen seien, der Mond selbst sei seine Falle, seine Guillotine. Ihre Köpfe stecken schon in seinem Halseisen fest und es sei besser für sie, seine Klinge zu würdigen. Der Wahnsinn könne jederzeit vom Mond runterschwappen und die Guillotine sei auf ihre Hälse gerichtet. Allerdings konnte er Guillotine nicht mehr richtig aussprechen und Blut kam aus seinem Mund heraus. Stein wollte nun Justins Leben beenden, damit er den anderen helfen kann, dieser sagte, dass sein Tod nichts bedeute, da die Shibusen sowieso schon verloren hatte.

Justins Ende

Justins Ende.

Justin fragte Stein, wieso er eigentlich auf der Seite der Shibusen stand, da man auf der Seite von Shinigami nicht tun und lassen kann, was man will, obwohl alle, die anderer Meinung seien, auf dieser Seite einfach tötete. Er fragte, ob Shinigamis Ordnung wirklich so wichtig sei. Stein sagte dazu, das Shinigamis Ordnung gar nicht so weit gehe und Justin sagte zu ihm, dass er wisse, dass der Wahnsinn in Shinigamis Welt keinen Platz habe. Mit Justin habe Stein aber etwas gefunden, an dem er seinen Wahnsinn ablassen könne. Justin redete weiter, während Stein einen Angriff auf ihn vorbereitete und fragte, was sie tuen, wenn alle Feinde von Shinigami beiseitigt wurden, da Stein seinen Wahnsinn dann nicht mehr auslassen könne. Stein beendete Justins Leben mit Izuna, wo durch Justins Körper explodierte. Davor sagte er aber noch, dass diese Zeit komme und die Ordnung dann zerfalle.

Trivia

  • Da er eine Guillotine als Waffe ist, braucht er keinen Meister und zählt zu den autonomen Waffen.
  • Justins Aussehen nach seinem Kampf gegen Tezca erinnert stark an das von Two-Face aus Batman.
  • Justins Name ist eine Anspielung auf das Justinianische Recht (auf englisch: Justinian Law).
  • Er ist einer der wenigen Charaktere, dessen genaues Alter man kennt.

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