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Death (デス, Desu), meistens Shinigami genannt, ist der Gründer der Shibusen und versiegelte den Kishin unter der Shibusen, indem er seine Seele mit Death City verband. Dadurch kann er sich nichts aus der Stadt bewegen und ist an Death City gefesselt. Er ist der oberste Leiter der Shibusen und kann nur mit Death Scythes kämpfen. Er war vor 800 Jahren der Gründer der Gruppe "Die großen Alten". Als sich Kids dritter Sanzu Streifen letztendlich verband, starb er, weil nur ein vollwertiger Shinigami existieren kann.

Aussehen

Shinigamis menschlicher Körper wird durch eine schwarze Masse komplett verhüllt, dabei bildet die Masse dünne Arme und ein einzelnes Bein. Mit seinen riesigen, weißen Händen, die er jederzeit rausholen kann, führt der Shinigami seinen Shinigamichop aus. Sein Markenzeichen ist seine weiße Maske, mit drei Löchern, wobei zwei die Augen und einer den Mund symbolisiert.

Während seiner "grimmigen" Zeit sah Shinigami viel finsterer und gruseliger aus, seine Maske stellte einen klassischen Totenkopf dar und er besaß eine Klaue, auf der Death stand. Das Aussehen hat er gewechselt, weil sie für Kinder zu gruselig war.

Galerie


Persönlichkeit

Shinigami tritt meistens sehr lustig und mit einem tollen Sinn von Humor auf, scheint es jedoch nicht zu mögen, wenn jemand sich wie Spirit oder Black Star sich zu albern benimmt und erteilt diesen eine Lektion mit seinem Shinigami Chop. Shinigami ist meistens optimistisch. Früher war Shinigami etwas finsterer drauf, seine Stimme war viel dunkler und er redet in einem teils vulgären Ton. Seine Stimme verstellt er ebenfalls da er den Schülern keine Angst machen wollte. Trotz seiner kindischen Art wird er von den meisten Leuten respektiert und hat ein hohes Ansehen.

Vergangenheit

Die großen Alten

Achthundert Jahre vor der Hauptstory gründete Death eine Organisation namens die großen Alten, welche die Ordnung auf der Welt bewahrten.

Kreation eines neuen Shinigamis

Um perfekt zu werden, spaltete Death seine Furcht ab und dieses Fragment von Death wurde zu einem Shinigami, dessen Name Asura lautete. Death wollte zusammen mit seinem "Sohn" die Ordnung auf der Welt wieder aufbauen. Asura wurde ein Mitglied der großen Alten

Eines Tages tötete Asura alle Hexen im Osten bevor die Anderen eingetroffen waren. Death fragte nach den Hexen und ein Mitglied erzählte ihm, dass Asura sie bereits alle ausgelöscht hatte.

Asura wurde langsam korrupt und machthungrig und aß die Seelen von Vajra und zwei anderen Kriegern der großen Alten. Der Kishin endtsand. Death konnte nicht tatenlos zusehen und spürte Asura auf, um seinem Treiben ein Ende zu setzen. Um Asuras Treiben ein ende zu setzen, zog Death dem Kishin die Haut ab und erschuf aus dieser Haut einen Beutel, in dem er seinen Sohn versiegelte.

Jagd nach Arachne

Während den "grimmigen Zeiten" wurde Arachne sowohl von den Hexen, als auch von Death gejagt. Death flog nach Lost Island, um BREW mitzunehmen. Jedoch war dies eine Falle und die Institution, in der BREW sich befand, wurde mitsamt von BREW und Death in die Luft gesprengt. Death überlebte die Explosion.

Medusa verriet ihre Schwester an den Shinigami und nun verfolgte Death Arachne im Dorf Loew. Er konnte sie in die Enge treiben. Arachne versteckte sich vor Death, welcher sie als gewissenloses Dreckstück bezeichnete und er kündigte an, sie zu töten. Die Hexen war wegen Deaths Angriffen schon schwer verletzt und er gab die Suche auf, da Arachne vielleicht schon tot wäre.

Gründung der Shibusen

Death gründete die Shibusen, eine Fachschule für Waffen und Meister, dessen Ziel es ist, Death Scythes zu erschaffen, Waffen, welche 99 Menschen- und 1 Hexenseele gegessen haben. Unter der Schule versteckte Death den Kishin und er band seine Seele an Death City, damit der Kishin nie wieder frei kommen würde.

Da die Kinde seine alte Maskezu gruselig fanden, zog er eine neue Mase an, eine Mase, welche viel harmloser aussieht und redete von nun an viel freundlicher.

Handlung

Prolog: Soul Eater

Shinigami chop.png

Shinigami nach einen Chop

In Souls Prolog rief Maka den Shinigami mithilfe eines Spiegels an, um ihm mitzuteilen, dass sie endlich ihre 99 menschliche Seele bekommen hat, was den Shinigami äußerst zufriedenstellte und er bezeichnete Maka als eine gute Meisterin wie ihre Mutter. Als Spirit, der auch im anwesend war, zu Maka sagte, dass er sie liebe, sagte Maka dass ihr Vater für sie gestorben ist. Shinigami verpasste Spirit einen Shinigami Chop, da er ihm auf die Nerven ging.

Später beobachtete Shinigami mit Spirit den finalen Kampf gegen die scheinbare Hexe, Blair. Da Maka am verlieren war, wollte ihr Vater ihr zur Hilfe eilen, jedoch hielt Shinigami ihn auf da Maka Blair alleine besiegen soll. Später verpasste er Spirit noch einen Shinigami Chop da er hin und weg von Blair war.

Prolog: Black Star

Shinigami war in seinem Death Room und wollte einen Statusbericht von Black Star und seiner Waffe, Tsubaki, wollte. Die beiden hatten bisher noch keine Seelen, was den Shinigami enttäuschte. Shinigami erzählte den beiden von einer starken Seele, die genau so viel wert ist wie 99 Seelen. Eine Person mit einer starken Seele ist Mifune, der Leibwächter der Hexe Angela. Black Star machte sich sofort auf, um Mifune und Angela zu besiegen, aber Shinigami wollte den beiden auch erzählen, das Angela noch ein Kind ist.

Prolog: Death the Kid

Death the Kid rief seinen Vater mit einer speziellen Methode an um ihm mitzuteilen, dass seine Mission fehlschlug. Shinigami merkte an, dass er Kids Haar süß fand. Laut seinem Vater müsste Kid eigentlich keine Waffe schmieden, da er ein Shinigami ist, aber Kid wollte einfach seine Seelen alleine sammeln. Da Kid nach einem Auftrag suchte, in dem man mehrere Seelen sammeln kann, bekam er einen Auftrag in Hegypten zugeteilt, wo eine Hexe in der Anubis Pyramide ihr Unwesen treibt. Als Kid zurück kam bekam er alle seine Seelen von seinem Vater abgezogen da die Pyramide bei der Mission zerstört wurde.

Nachhilfeunterricht

Da Shinigami Maka, Black Star und ihre Waffen zu rief, kontaktierte Erstere ihn mithilfe des Spiegels in dem Death Room. Er hatte eine Aufgabe für die Schüler. Da sie bisher 0 Seelen hatten, wurden sie zu Nachhilfeunterricht verdammt. Sie mussten den Lehrer Sid Barret, welcher zum Zombie wurde, aufspüren und ausschalten, da dieser Schüler belästigte. Weiterhin mussten sie seinen Wiederbeleber ebenfalls töten. Wenn sie die Mission nicht schaffen, drohte ihnen der Schulverweis.

Shinigami schaute sich den Kampf mittels seines Spiegels an und später gesellte sich auch sein Sohn dazu. Nachdem die Gruppe Sid besiegt hat, fingen sie an, über Doktor Stein, dem Wiederbeleber von diesem zu reden. Nachdem Shinigami seinem Sohn einen Teil über Steins Leben erzählte, meinte Kid dass die Mission zu schwer für sie ist und sie sterben könnten. Während des Kampfes gegen Stein bemerkte Shinigami, dass Black Star eine außergewöhnliche Seeleenwelle besitzt und erklärte Kid, was Seelenjoch ist. Kid konnte den Kampf nicht länger mit ansehen und wollte ihnen zur Hilfe eilen. Er versuchte seinen Sohn davon abzuhalten und erinnerte ihn daran, dass er ein Todesgott ist und kein Schüler der Shibusen. Kid ließ sich nicht davon aufhalten und forderte seinen Vater dazu auf, ihn un seine Waffen in das Schülerverzeichnis einzutragen.

Als die Schüler schließlich bestanden hatten, war Shinigami froh dass sie der Aufgabe gewachsen waren.

Der Neue und die Seelenforschung

Shinigami kam höchstpersönlich zur Shibusen, um bei der Einschulung seines Sohnes dabei zu sein. Da Kid nach seinem Kampf mit Soul und Black Star jedoch in Ohnmacht fiel, musste er ihn mit nach Hause nehmen und verabschiedete sich.

Die Teufelsklinge

Shinigami redete mit Tsubaki über ihrem Bruder, Masamune. Er wurde abtrünnig und fing an, den Weg des Kishins zu gehen. Da die Teufelsklinge ihr Bruder ist, wollte sich Tsubaki darum kümmern.

Später kam Stein zu ihm. Er war überrascht, da er Tsubaki und Black Star einfach gehen ließ. Er meinte, dass er die Mission ausführen sollte da Tsubaki ihrem Bruder unterlegen ist. Da es eine Familienangelegenheit ist und Tsubaki selten um einen Gefallen bittet, ließ er sie zur Mission aufbrechen.

Er beobachtete den Kampf zwischen ihnen und bemerkte, dass Black Star weggetreten war. Kid war nun ebenfalls im Death Room und fragte seinen Vater, wieso Tsubaki sich nicht bewegte. Da er keine Antwort wusste, rief er Stein und dieser erklärte es seinem Sohn.

Stein gesellte sich nun zu ihm und glaubte immer noch nicht an den Sieg Tsubakis und bereute, dass er nicht zur Hilfe eilte. Shinigami meinte daraufhin, dass Tsubakis Stärke nicht in ihren Waffenformen liegt. Als das Duo mit der Mission fertig war, kamen sie zum Death Room und Stein gestand sich selbst ein, dass er sie unterschätzt hat. Shinigami sagte daraufhin zu ihm, dass sie dies nur wegen ihrem guten Lehrer geschafft haben.

Der schwarze Drache

Kid fragte seinen Vater, was die Worte "Der Kishin der uns am nähsten ist" bedeuten. Shinigami antwortete mit der Definition eines Kishins. Kid wollte jedoch wissen was die Worte genau bedeuten und fragte seinen Vater, ob dies der Grund ist, wieso er die Shibusen nie verlässt und verlangte eine klare Antwort.

Empfang zum Gründungsjubiläum

Death eröffnete das Gründungsjubiläum mit verschiedenen Arten jemanden zu begrüßen und das war auch schon die Begrüßung zur Feier.

Während der Feier erschien ein schwer verletzter Sid und warnte alle vor Medusa, welche eine Hexe ist und schickte einige Mitglieder der Shibusen in die Katakomben um ihren Plan zu vereiteln.

Shinigami war etwas enttäuscht das er nichts tun konnte und Kilik erschien mit einem Spiegel um wenigstens ihn zu retten. Er musste Kilik aber enttäuschen da man durch den Independent Cube gar nicht aus dem Raum gelangen kann und dieser schmiss wütend seine Kappe auf den Boden da die Leute aus Death City sich viel zu friedlich gelebt haben. Death hob die Kappe aber wieder auf und meinte zu Kilik, dass der Frieden doch etwas gutes wäre und dass sie sich jetzt auf Stein und seine Schüler verlassen müssten.

Auf Leben und Tod

Death fragte den verletzten Sid ob es ihm noch gut geht und dieser antwortete mit einem "Ja". Er entschuldigte sich da er Death nicht runterschickte und wollte sein Versagen nicht verleugnen. Shinigami beruhigte ihn und lobte Sid, da dies das einzig richtige in diesem Moment war. Nun sprach er Sid auf Medusa an und wunderte sich, dass sie wirklich eine Hexe ist. Sid minte daraufhin, dass Seelenprotektion es möglich macht.

Kilik wollte einen Weg zum aufdecken der Seelenprotektion wissen und Death erzählte ihm die Geschichte um die Feindschaft der Hexen und der Shibusen. Die Meister erfanden den Seelenspürsinn, daraufhin erfanden die Hexen die Seelenprotektion. Kilik wollte die nächste Technik wissen und Sid nannte als einzige Technik die "Kishinisierung". Dearh beschloss nun, die Shibusen aufzuklären: Es befindet sich ein Kishin unter der Shibusen! Er erzählte nun allen Anwesenden die Geschichte von dem Kishin Asura und seinem Misstrauen gegenüber alles und jedem. Kilik wollte wissen, wie Asura als Meister Seelen essen konnte und Shinigami erzählte wie Asura seine Waffe Vajra aß. Erschreckt wollte Ox wissen, ob das geht und Shinigami gab keine Antwort.

Inzwischen wurde Asura von Medusa wiedererweckt und die Zeit des Independent Cubes ist auch vorbei. Asura wurde von alten Siegeln aufgehalten und stand seinen einstigen Meister gegenüber. Death begrüßte den Kishin und weiste ihn auf seine momentan so dünne Figur hin. Asura machte sich daraufhin über Shinigamis momentanes Aussehen lustig und Death erzählte ihm den Grund für sein Auftreten. Death war es etwas unangenehm, Asura direkt nach seiner Wiedergeburt zu töten und bereite seine Hand für einen Shinigami Chop vor. Er drohte Asura, ihn wieder zu töten und sie fingen ihren Kampf an.

Death zögerte nicht und griff Asura mit seinem Chop und und schleuderte ihn auf den Boden. Asura lag nun lachend auf dem Boden und wollte seinem Meister zeigen, wie es ist, gehäutet zu werden und griff mit seinen Bandagen an. Death saugte den Angriff einfach ein und schickte ihn zurück zum Absender. Death wollte Asura damit einschüchtern und wusste, dass er den Kishin nicht ohne seine Death Scyhte besiegen konnte.

Asura lies seine Waffe Vajra aus seinem Mund erscheinen und forderte Death auf aus dem Weg zu gehen. Mit Vajra im Mund flog er wie eine Rakete auf Death zu und versuchte sein Death Arm Blocking zu zerstören. Asura schaffte es durch das Schutzschild des Shinigami und war nun außerhalb von Death City. Death bezeichnete Asura als niederträchtiges Schwein und versuchte ihn vergeblich mit seinen Schattenarmen zurückzuholen. Death bemerkte, dass Asura von seinem reduzierten Handlungsbereich wusste und Asura verabschiedete sich und glaubte, dass sie sich nie wieder sehen werden.

Shinigami stand nun vor dem Eingang der Shibusen und befahl Sid, die Kinder zu retten und sich mit allen 8 Death Scythes in Verbindung zu setzen und sie zur Shibusen zu rufen.

Der Alltag

Sid erzählte Shinigami, dass nur vier der Acht Death Scythes zu dem Treffen gekommen sind, da die anderen verhindert sind. Er gab sich aber mit der Hälfte zufrieden.

Die erste Death Scythe, welche zum Treffen erschien, war Justin Law. Da Justin Kopfhörer anhatte, konnte er die Worte des Shinigamis nicht hören. Spirit erschien zusammen mit den anderen Death Scythes und Stein und trat Justin Law, damit seine Kopfhörer abfielen. Shinigami begann mit der Besprechung.

Shinigami fing damit an, dass er eine Strategie entwickeln wollte, um den Kishin zu finden. Er bat Stein darum, die Wellen des Wahnsinns zu erklären. Nachdem er fertig war, bat Azusa ihn darum, dass Stein und Spirit bestraft werden müssten, da der Kishin nur wegen ihnen flüchten konnte. Shinigami erzählte ihnen von einer Umstrukturierung, woraufhin Spirit sich auf weinend auf den Boden lag, da er befürchtete, versetzt zu werden. Shinigami munterte ihn auf und beruhigte ihn, da Spirit die einzige "Scyhe" bei den Death Scythes ist. Jedoch durfte Spirit nicht mehr mit Stein auf Geschäftsreise gehen und wird nun immer bei Shinigami bleiben. Er befohl Marie, an der Shibusen zu bleiben, um Steins Waffe zu werden. Azusa musste nun mit ihrer Hellsicht den Kishin suchen und übernahm Maries ehemaligen Zuständigkeitsbereich. Justin sollte als Reserve dienen. Die Besprechung war beendet.

Er bat Spirit aber noch darum, hierzubleiben, weil er ein Auge auf Stein werfen sollte.

Das Praktikum

Sid erzählte Shinigami, dass Chrona noch nicht bereut sei, eingeschult zu werden. Deswegen schlug Shinigami ein Schulpraktikum vor. Später erzählte Sid Shinigami, dass es noch einige Probleme mit Chrona gäbe, aber sie diese noch beseitigen würden. Chrona sei mit Maka zu einer Mission nach Tschechien gegangen, wo ein Golem rebellierte. Dies wunderte Shinigami, da Golems eigentlich bewegliche Schilde seien und es undenkbar sei, dass ein Golem angreife. Shinigami schloss daraus, dass Asuras Wellen des Wahnsinns daran Schuld sind und befahl Sid, Stein über die Lage zu unterrichten.

Stein kontaktierte Shinigami und teilte ihm mit, dass die ketzerische Hexe Arachne im Golem stecke. Stein wollte deswegen gehen, jedoch hatte Shinigami ebenfalls kein gutes Gefühl bei der Sache und hatte Justin Law dorthin geschickt. Stein erzählte, dass er den Wahnsinn, den Arachne verbreite sogar hier spüre und Shinigami befahl ihm, sich zusammenzureißen. Shinigami hätte nicht gedacht, dass Arachne noch am Leben ist und erinnerte sich an die Vergangenheit, in der er Arachne jagte und beinahe ausgeschaltet hatte. Mit Arachne hatte nun die Shibusen neben dem Kishin einen weiteren, mächtigen Feind.

Duellierunterricht

Shinigami teilte Stein mit, dass Arachnophobia herausgefunden hat, wo das Dämonenwerkzeug BREW oder auch die Riesenwoge genannt, steckt. Er befahl ihm, den Schülern so schnell wie möglich beizubringen, wie man sich duelliert, da es ein Problem sei, wenn Arachnophobia BREW an sich reiße.


Trivia

Shini gross.png

Shinigami am Anfang.

  • Am Anfang des Mangas war Shinigami doppelt so groß wie Spirit.
  • Auf die Frage, wie er unter der Maske aussieht, antwortet er im Manga, dass er wie ein normaler Mensch aussieht.
  • Seine Maske ist neben der Seele von Soul das Markenzeichen von Soul Eater und man findet sie überall in der Shibusen wieder.
  • Auf deutsch teilt er sich denselben Synchronsprecher mit Stein.
  • Immer, wenn ein Sanzu Streifen seines Sohnes sich verbindet, erscheint ein Riss in seiner Maske.


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